Wege & Eingänge
Fußwege und Zugänge verbinden das Gebäude mit dem Alltag seiner Bewohner. Diese Bereiche gehören in den gemeinsam festgelegten Winterdienstumfang.
Für Hausverwaltungen und WEGs
Schneeräumen und Streuen für Wege, Treppen, Einfahrten und weitere Flächen Ihrer Wohnanlage. HMS Loistl übernimmt den Winterdienst am Objekt und stimmt den Umfang mit Ihrer Verwaltung ab – auch bei kurzfristigem wetterbedingtem Bedarf.
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Wenn Schnee oder Glätte den Einsatz erfordern
HMS Loistl übernimmt auch kurzfristige, wetterbedingte Einsätze bei kräftigem Schneefall. Welche Wege und Zugänge zum Winterdienst gehören, besprechen wir mit Ihrer Verwaltung.
Dazu gehören Fußwege, Treppen, Steigungen, Notausgänge und Einfahrten ebenso wie weitere Außenflächen. Bei der Besichtigung gehen wir die Besonderheiten Ihrer Liegenschaft gemeinsam durch.
HMS Loistl übernimmt das Schneeräumen und Streuen für die abgestimmten Flächen rund um Ihr Objekt – von Fußwegen und Treppen über Steigungen und Notausgänge bis zu Einfahrten und weiteren Außenbereichen. Den konkreten Umfang klären wir bei der Besichtigung.
Fußwege und Zugänge verbinden das Gebäude mit dem Alltag seiner Bewohner. Diese Bereiche gehören in den gemeinsam festgelegten Winterdienstumfang.
Treppen, Gefälle und Steigungen brauchen besondere Aufmerksamkeit. Wir beziehen sie ebenso wie die Bereiche vor Notausgängen in die Abstimmung ein.
Auch Einfahrten und weitere Objektflächen können zum abgestimmten Umfang gehören. Beschreiben Sie uns Ihre Liegenschaft, damit die gewünschten Bereiche erfasst werden.
Einblick in unsere Arbeit
Die Aufnahmen zeigen einen Zugang im Winter aus unterschiedlichen Blickrichtungen. Auf der zweiten Aufnahme ist ein breiterer Pflasterstreifen von Schnee befreit.


Passend zu Ihrer Immobilie
Flächen, Zugänge, Ansprechpartner und der vereinbarte Umfang sollten vorab feststehen. Auch kurzfristiger wetterbedingter Bedarf gehört in die Planung. So ist klar, welche Bereiche zum Auftrag gehören und wie zusätzlicher Bedarf gemeldet wird.
Aus der Praxis erklärt
Eine solide Kalkulation beginnt mit der Begehung des Geländes. Dabei werden Fußwege, Treppen, Steigungen, Notausgänge und Einfahrten erfasst. Aus dem Aufwand für Räumen und Streuen, dem Personaleinsatz und dem benötigten Streugut entsteht die Grundlage für das Angebot.
Eine gut zugängliche Fläche kann anders bearbeitet werden als schmale Treppen oder verwinkelte Wege. Bei Gespräch und Begehung klären wir die Flächen und Besonderheiten, damit Sie ein auf Ihr Objekt abgestimmtes Angebot erhalten.
Bei Schnee wird geräumt, bei Glätte werden geeignete Maßnahmen getroffen. Fällt erneut Schnee oder entsteht später wieder Glätte, muss die Situation neu beurteilt und die erforderliche Maßnahme wiederholt werden.
Welche Flächen dazugehören und wann sie zu sichern sind, richtet sich nach der örtlichen Regelung und dem abgestimmten Auftrag. Für öffentliche Gehbahnen in München gelten die städtischen Vorgaben; im Umland können andere Regeln gelten.
Zum Weiterlesen: Stadt München: Winterdienst und Schneeräumung · Stadt München: Straßenreinigungs- und -sicherungsverordnung, § 5
Nach der Münchner Verordnung müssen die betroffenen Gehbahnen werktags bis 7 Uhr sowie sonn- und feiertags bis 8 Uhr geräumt und bei Winterglätte gesichert sein. Die Maßnahmen sind bis 20 Uhr so oft zu wiederholen, wie es zur Gefahrenverhütung erforderlich ist.
Diese Uhrzeiten beziehen sich auf die Sicherungsflächen öffentlicher Wege im Geltungsbereich der Münchner Straßenreinigungs- und -sicherungsverordnung. Sie sind keine allgemeine Regel für private Objektflächen oder das Umland; die Verordnung beschreibt auch den räumlichen und sachlichen Anwendungsbereich.
Zum Weiterlesen: Stadt München: Straßenreinigungs- und -sicherungsverordnung, § 5 · Stadt München: Winterdienst und Schneeräumung
Zwei Angaben sind für eine erste Rückmeldung besonders hilfreich: die bearbeiteten Flächen und mögliche Besonderheiten. Ein Einsatznachweis kann zusätzlich Zeitpunkt und durchgeführte Maßnahme festhalten.
Aus 20 Jahren Immobilienbetreuung wissen wir: Eine vorab abgestimmte Flächenliste und ein klarer Ansprechpartner erleichtern die Einsatzplanung. Eine kurze Rückmeldung hilft der Verwaltung, den Einsatzverlauf nachzuvollziehen; Form und Meldeweg sollten für den Auftrag vereinbart werden. Zur laufenden Abstimmung rund um eine Immobilie finden Sie auch Informationen zur Objektbetreuung.
Vom ersten Kontakt zum Angebot sind es drei Schritte: ein kurzes Gespräch, eine Besichtigung mit Kennenlernen vor Ort und ein abgestimmtes Angebot. Dabei klären wir die gewünschten Aufgaben und die Anforderungen an Ihrem Objekt.
Sie beschreiben Ihre Liegenschaft und den benötigten Winterdienst.
Bei der Begehung sehen wir uns Flächen, Zugänge und Besonderheiten gemeinsam an.
Sie erhalten ein Angebot für die gemeinsam besprochenen Leistungen.
München und Umland
Nennen Sie uns die Objektlage und die zu betreuenden Flächen. Bei kurzfristigem wetterbedingtem Bedarf erreichen Sie uns auch telefonisch.
Wir betreuen Objekte im Großraum München und im Münchner Umland. Ob Standort und Umfang passen, klären wir gemeinsam.
Gut zu wissen
Ja. HMS Loistl ist auch für kurzfristige wetterbedingte Einsätze bereit, etwa bei kräftigem Schneefall. Melden Sie den Bedarf und die Objektlage direkt bei uns.
Ja. Außenpflege wie Gartenpflege, Kehrarbeiten und Tonnenbereitstellung können mit dem Winterdienst für Ihr Objekt abgestimmt werden.
Zum abgestimmten Winterdienst können Wege, Treppen, Zugänge und weitere Flächen Ihrer Liegenschaft gehören. Bei Gespräch und Besichtigung klären wir, welche Bereiche für Ihr Objekt relevant sind.
Das hängt davon ab, ob weiterer Schnee fällt oder erneut Glätte entsteht. Die Fläche und Wetterlage müssen dann neu beurteilt und die erforderlichen Maßnahmen wiederholt werden; Umfang und Zuständigkeit werden für das Objekt abgestimmt.